Während sich die bisherige Forschung zur Offenbarung mit deren Bildern beschäftigt hat, analysiert Matthew Michael deren akustische Poetik. Seine Einsichten in die Politik der Klänge verdeutlichen, wie Geräusche, Lärm und Trauerszenen strategisch eingesetzt werden, um die Macht Roms infrage zu stellen und eine neue Welt zu entwerfen.