Katherine H. Burgett untersucht drei Metaphern aus dem Galaterbrief, die das Gesetz als versklavten Versklaver darstellen. Mithilfe dieser Metaphern, so argumentiert sie, stellt Paulus das Gesetz als Zwang ausübenden Akteur dar, der gleichzeitig durch ein übergreifendes, Gott und die Galater einschließendes Beziehungsgeflecht selbst Zwängen unterworfen ist.