Dieser Essay zeigt uns, wie fiktive Serien zu einem Mechanismus werden, der zum Aufbau einer nationalen Identität beiträgt. Die Arbeit basiert auf einer Untersuchung des Autors über fiktive Sendungen, die zwischen 1994 und 2003 im katalanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Dabei handelt es sich um eine Analyse der Repräsentation der Landes, der Sprachanwendung, der kulturellen Nähe und der sozialen Ereignisse, die in diesen Fernsehserien erscheinen. Eine Studie also, die uns hilft zu verstehen, wie in diesen zehn Jahren das öffentliche katalanische Fernsehen mit Hilfe von fiktiven Serien ein bestimmtes Nationalbild gepflegt hat. Diese Arbeit versucht, eine für alle zugängliche Annäherung an das Studium der fiktiven Serien zu geben, als eine Art Plattform zum Aufbau einer kollektiven Identität anhand der Analyse der Produktion.