Arne Grøn untersucht, wie menschliche Existenz durch Spannungen zwischen Aktivität und Passivität, Autonomie und Abhängigkeit, Immanenz und Transzendenz geprägt ist. Im Zentrum steht die problematische Natur der Subjektivität - als ein dynamischer Prozess, der von Verletzlichkeit, Zeitlichkeit und Relationalität gekennzeichnet ist.